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Die Zeitumstellung mit Kindern – ohne Knatsch!

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Schon bald ist es wieder so weit. Am 29. März 2020 werden die Uhren umgestellt und es beginnt die Sommerzeit. Warum und weshalb das Ganze geschieht, sind wir uns gar nicht so sicher – denn das ist ein ewiger Streitpunkt der Politiker. Ist die Zeitumstellung wirklich sinnvoll? Hilft sie wirklich beim Stromsparen? Das sind alles Spekulationen. Aber eines wissen wir – die Zeitumstellung beeinflusst nicht nur unseren Rhythmus, sondern vor allem den unserer Kinder. Und nun?

Sommerzeit – wird die Uhr vor oder zurück gestellt?

Das Ende der Winterzeit ist nah. Es wird wieder am Zeiger gedreht, und das wortwörtlich. Aber in welche Richtung geht es denn noch mal? In der Nacht von Samstag, den 28.03.2020 auf Sonntag den 29.03.2020 wird die Uhr von 02:00 Uhr morgens um eine Stunde vor auf 03:00 Uhr morgens gedreht. Wir bekommen sozusagen eine Stunde „gemopst“.

Kind fasst sich an den Kopf

Zeitumstellung: Auswirkungen auf Erwachsene

Unsere sogenannte innere Uhr orientiert sich tatsächlich am Tageslicht. Was auch logisch klingt – der Winter ist viel dunkler als der Sommer und wir sind dadurch viel schlapper und müder. Somit hat das Tageslicht einen großen Einfluss auf unseren Schlafrhythmus und auch andere Vorgänge im Körper.

Viele Menschen reagieren bei der Umstellung auf die Sommerzeit (und später auch bei der Umstellung auf die Winterzeit) mit erhöhter Müdigkeit und Schlafstörungen. Diese haben wiederum eine erhöhte Gereiztheit zur Folge. Auch Kopfschmerzen oder Übelkeit können zu Symptomen der Zeitverschiebung gehören. Es ist bewiesen, dass besonders der Bio-Rhythmus der Frau und der von älteren Menschen darauf stärker reagiert.

Zeitumstellung: Auswirkungen auf Kinder

Routine und ein gewisser Zeitablauf sind bei Kindern besonders wichtig. Da kann eine Stunde Zeitverschiebung schon viel ausmachen. Die Müdigkeit, die Schlafstörungen und natürlich auch die Gereiztheit kommen wie bei uns auch bei unseren Kindern vor. Das äußert sich vor allem dadurch, dass sie besonders quengelig sind und man es ihnen eigentlich gar nicht recht machen kann. (Ganz das typische, das Butterbrot wurde falsch durchgeschnitten Drama 😉 )

Kinder schlafen am Frühstückstisch

Tipps für eine sanfte Umgewöhnung

Natürlich reagiert jedes Kind ganz anders auf die Zeitumstellung – einige stärker und bei anderen bekommt man es gar nicht mit. Wir sollten hier ein wenig nach dem Motto leben „je weniger Wind wir darum machen, um so einfacher wird es“. Außerdem sollten wir uns immer vor Augen halten, dass es bei unseren kleineren Schätzen manchmal einfach ein wenig länger dauert, bis sie sich an etwas neues gewöhnt haben.

Dennoch haben wir ein paar Ideen für dich, wie du dein Kind ganz sanft auf die Sommerzeit umgewöhnen kannst:

  • Behalte die alte Routine bei. Spielt eure Spiele und lest die Gute-Nacht-Geschichte – so kehrt Ruhe ein, egal zu welcher Uhrzeit
  • Versuch schon vorher den ganzen Tagesrhythmus (Abendbrot, Badezeit) Stück für Stück nach vorne zu verschieben
  • Abends erstmal nur leichte Kost anbieten – dann gelingt das Einschlafen auch besser
  • Viel frische Luft! So wird dein Schatz abends schneller müde. Denn das ist wichtig – versuche bei den gewohnten Einschlafzeiten zu bleiben

Und wenn dein Kind dennoch ziemlich stark auf die Zeitumstellung reagiert, drücken wir die Daumen und sagen: Keine Sorge, das ist nur eine Phase! 😉


Susanne

Hey! Ich heiße Susanne und bin seit 2017 stolze Mama meines kleinen lebhaften Sohnes Sammy. Mit Ratgebern und tollen Tipps werde ich dich durch die Schwangerschaft und die erste Zeit als Mama begleiten.

Kaddarina

04.04.2020, 11:18

Merk ich mir fürs nächste mal

Kaddarina

26.03.2020, 06:46

Werden wir testen

Maverike

16.02.2020, 11:35

Ich finde die Zeitumstellung sowas von überflüssig

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Gast

29.01.2020, 19:51

gut

Ewcha

09.01.2020, 05:53

Bei uns schlafen die Kinder in der Winterzeit viel besser

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Gast

04.11.2019, 05:55

super

Iggiz

30.10.2019, 11:51

Guter Tipp Keksl

Keksl

23.10.2019, 14:36

Wem es möglich ist wäre meine Empfehlung ab ca. 1-2 Wochen vor der Zeitumstellung den Rytmus 5-10 Minuten vor/zurück zu verschieben so fällt es den Kindern und auch den Erwachsenen ganz leicht. Das geht natürlich nicht bei jedem durch Arbeit, Kita und Schule aber wer es kann, z.B. weil krank zuhause oder noch in Elternzeit. Dem empfehle ich es auszuprobieren. Bei unserer Tochter hat das im Frühjahr prima funktioniert und auch jetzt sind wir bereits fast fertig umgestellt, den statt 18 Uhr geht unsere Tochter momentan 18:45 – 19 Uhr ins Bett und schläft entsprechend 1 Stunde länger am Morgen.

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