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Das erste Kind kommt: Diese Dinge müssen jetzt geplant werden!

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Endlich ist es so weit. Die freudige Nachricht, dass bald das erste Kind kommt, wurde mitgeteilt. Nun haben werdende Eltern natürlich noch viele Dinge zu erledigen. Es gibt so viel, was noch besorgt werden muss, um den Start so reibungslos wie möglich zu machen. Allerdings ist es auch so, dass die ganzen Besorgungen mit jeder Menge Geld verbunden sind.

Wiege, Kinderwagen, Kleidung, Wippe, Kinderbett und viele weitere Möbel und Utensilien werden benötigt. Woher soll nun das Geld kommen, um dies alles zu finanzieren? Möglich wäre es, bei den eigenen Eltern zu fragen oder Verwandtschaft ins Boot zu holen. Aber wer möchte das schon? Es gibt eine gute Alternative. Mit einem 1.000 Euro Kredit von auxmoney kann man alles finanzieren, was das Baby benötigt.

Was ist überhaupt auxmoney?

Sparschwein mit Haus

Bei auxmoney handelt es sich um eine praktische Kreditvermittlung, die individuelle Angebote unterbreitet. Auxmoney vergibt also keine Kredite, sondern vermittelt diese nur. Hierbei ist es auch egal, ob die anfragenden Personen über eine gute oder weniger gute Bonität verfügen. Es wird eine Vorprüfung durchgeführt. Möglich ist sogar ein Kredit trotz Schufa zu erhalten. Allgemein gibt es Kredite mit fairen Konditionen über auxmoney.

Sogar Studenten, Selbstständige, Azubis, Leute in Probezeit und anderen schwierigen Situationen können dank auxmoney möglicherweise einen kleinen Kredit erhalten. Mit einem 1.000 Euro Kredit von auxmoney können werdende Eltern schon richtig weit kommen und das Wichtigste für das Baby organisieren.

Mit 1.000 Euro gut ausgestattet

Werdenden Eltern reicht oft ein Betrag von 1.000 Euro aus, um die Grundausstattung für ein Baby zu kaufen. Es muss ja auch nicht immer das Neuste sein. Um so viel Ausstattung wie möglich für den Betrag zu erhalten, können werdende Eltern auf Secondhand Produkte setzen. So lassen sich auf jeden Fall ein schönes Babybett, Wickelkommode und diverse weitere Utensilien ergattern. Wer ein Baby erwartet, der kann ja zunächst einmal schauen, wie weit das Geld reicht.

Möglicherweise ist ja nicht einmal ein Betrag von 1.000 Euro notwendig. Es kann auch sein, dass ein deutlich niedrigerer Betrag ausreicht, um die Grundausstattung für das Baby zu erhalten. So lassen sich zusätzliche Kosten für den Kredit in Grenzen halten. Zum Glück gibt es auch einige Ratgeber rund um das Thema Baby, die doch erheblich weiterhelfen können.

Gebrauchte Ausstattung von Freunden als Option

Manchmal ist es auch so, dass das Kind von Freunden und Bekannten mittlerweile schon etwas größer ist und die Babyausstattung nicht mehr benötigt wird. In dem Fall könnte möglicherweise die Ausstattung für günstiger abgegeben werden. Ist das Babybettchen, die Wickelkommode oder der Kinderwagen noch gut in Schuss, kann man ruhig zugreifen.

Aber umsonst wird es auch die Produkte von den Freunden und Bekannten nicht geben. Um entspannt dem Baby entgegenzuschauen, bietet sich es aber möglicherweise trotzdem an, sich für einen kleinen Kredit zu entscheiden, der flexibel zurückgezahlt werden kann. Es gibt auch noch so Vieles, an das man möglicherweise noch nicht gedacht hat, was aber auch hohe Kosten verursachen kann. Da ist eine Finanzspritze schon ganz gut.

Zimmer babygerecht gestalten

Babyzimmer

Auf die Eltern kommen auch noch weitere Aufgaben zu. Nicht nur ein Babybett, Kinderwagen und Wickelkommode sind nötig. Auch das Zimmer für das Baby soll schön gestaltet werden. Es kann also passieren, dass es neu tapeziert oder vielleicht auch der Fußboden erneuert werden muss.

Alles soll babygerecht werden, sodass man sich in dem Zimmer rundum wohlfühlen kann. Wird ein Mädchen erwartet, möchten viele Eltern das Zimmer in entsprechenden Farbtönen wie rosa oder gelb halten, die mädchengerecht sind. Für Jungs hingegen wird eher auf Blautöne oder Grüntöne gesetzt. Das kostet natürlich auch alles Geld. Von daher ist so ein Kleinkredit eine gute Hilfe.

Geld sparen durch viel Eigenleistung

Auch bei der Gestaltung des Kinderzimmers lässt sich viel Geld einsparen. Wer sich beispielsweise selber mit dem Tapezieren beschäftigt, der kann sich die Kosten für einen Handwerker sparen. In dem Fall wären nur die Materialien kostenmäßig relevant. Wer erst schon finanziell nicht so gut aufgestellt ist, wird sich über diese Variante Gedanken machen müssen.

Vielleicht gibt es auch im Familien- oder Freundeskreis Leute, die handwerklich auf Zack sind. Diese könnten möglicherweise auch helfen und das Babyzimmer entsprechend gestalten. Es gibt also doch einige Möglichkeiten, um ein Zimmer für das Baby optimal einzurichten.

Auch mit wenig Geld gelingt der Babystart

Eins steht fest: Es ist nicht viel Geld nötig, um glücklich und entspannt in die Babyzeit zu starten. Da es einige finanzielle Unterstützungen gibt, muss niemand den Kopf in den Sand stecken. Wer zum Beispiel über ein geringes Einkommen verfügt oder gar kein Einkommen hat, der kann beim Jobcenter oder Sozialamt auf Antrag Mehrbedarf erhalten.

Ebenfalls ist es möglich, eine Erstausstattung auf Antrag für Schwangerschaft und Baby zu stellen. So wird schon ein erheblicher Teil übernommen, sodass zumindest die Erstausstattung abgedeckt ist. Wichtig ist hierbei aber, dass erst ein Antrag gestellt werden muss. Auch die Quittungen müssen aufgehoben werden, um eine Erstattung zu erhalten.

Elterngeld, Kindergeld und Co. – Auch danach gibt es Unterstützung

Ist erst einmal das Kinderzimmer eingerichtet und sind die wichtigsten Utensilien gekauft, kann das Baby auch kommen. Doch auch danach ist immer wieder Geld nötig, da Babys und Kleinkinder immer Neues brauchen. Windeln, Babyfläschchen, Waschlotionen, Babybrei, Spielsachen, Kleidung – die Liste könnten wir deutlich erweitern. Ist das Zimmer einmal eingerichtet, ist also nicht Schluss mit den Kosten.

Ganz im Gegenteil. Es kommt immer mehr hinzu. Die Kinder wachsen aus den Sachen heraus, benötigen neue Hosen, Pullis und Schuhe. Auch das Bett wird irgendwann zu klein. Schon stehen die nächsten Kosten ins Haus. Aber zum Glück gibt es auch Elterngeld und Kindergeld, sodass zumindest ein bestimmter Betrag jeden Monat zur Verfügung steht.

Es geht immer voran

Niemand braucht Angst haben, die Babyausstattung und weitere Kosten nicht finanzieren zu können. Mit Unterstützung von Verwandten und Bekannten, durch Anträge beim Sozialamt oder Jobcenter oder ganz einfach für die Inanspruchnahme eines Kleinkredits lässt sich die Ausstattung für das Baby finanzieren.

Um besonders günstig Babysachen, Möbel und Co. zu erhalten, bietet sich auch der Besuch von An- und Verkäufen an. So gibt es immer richtige Schnäppchen zu ergattern. Da schafft man es, so viele Produkte wie möglich für 1.000 Euro zu kaufen. Werden die Babys größer, könnte man auch die zu klein gewordenen Dinge selber verkaufen und so wieder Geld erhalten, um für die aktuelle Größe etwas zu erhalten. Also keine Angst…das Baby kann kommen!

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Susanne

Hey! Ich heiße Susanne und bin seit 2017 stolze Mama meines kleinen lebhaften Sohnes Sammy. Mit Ratgebern und tollen Tipps werde ich dich durch die Schwangerschaft und die erste Zeit als Mama begleiten.

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