Mädchen mit Fotokamera

Kinderfotografie – Wie fotografiere ich mein Baby richtig?

Fotografen sind teuer. Richtig gute Fotografen sind meist sogar richtig teuer. Wer sich einmal die Mühe gemacht hat, selber ein Fotoshooting zu inszenieren, weiß auch wieso. Die richtige Ausstattung, eine schöne Deko, alles besorgen, herrichten und vor allem die Auswahl der Fotos und die Bearbeitung nach dem Shooting sind sehr aufwendig. Ich will gar nicht davon sprechen, dass eine gute Kamera und Fotobearbeitungssoftware auch ganz schön ins Geld gehen können. Leider hat nicht jede Familie so viel Geld locker sitzen, um mal eben ein paar Fotos von dem Neugeborenen zu machen. Klar, die Bilder vom Newborn Shooting werden für die nächsten 20 Jahre die Wände in Omas ja und natürlich dem eigenen Wohnzimmer zieren.

Ich finde die richtig schönen Bilder aus dem Studio auch wirklich süß und toll. Aber wenn überhaupt, leistet man sich sowas wohl nur einmal, beziehungsweise nicht oft. Euer Kind wächst aber und es gibt auch weitere so viele tolle Momente festzuhalten. Entwicklungsschritte, Monatsbilder, Geburtstage, unterm Weihnachtsbaum, Familie, Freunde und so weiter. Also die Gründe für kleine Fotoshootings sind echt vielfältig. Ich möchte euch hier ein paar Tipps mit auf dem Weg geben, wie ihr einfach recht schöne Fotos selber machen könnt, auch wenn ihr keinerlei Erfahrung habt.

Die richtige Ausrüstung

Mir sagte mal ein Fotograf, es sei nicht wichtig, wie teuer die Kamera ist, die man benutzt. Hauptsache man kommt selber gut damit klar und freundet sich mit ihr an. Für schöne Fotos braucht man nicht unbedingt das neueste Produkt von Canon und ein 1000€-Objektiv dazu. Wenn ihr also noch keine Spiegelreflex-Kamera besitzt und gern weiter in das Thema einsteigen wollt, surft doch mal durch ebay Kleinanzeigen. Ältere Modelle gibt es schon um die 100-200€. In größeren Städten gibt es sogar Kamerashops, die gebrauchte Modelle auf Fehler überprüfen, Instand setzen und wieder verkaufen. Hier seid ihr auf der richtigen Seite, dass ihr euch kein kaputtes Ding nach Hause holt. Eine Kamera allein reicht für den Anfang erst mal. Wenn ihr geübter seid, bietet es sich vielleicht noch an, nach einem Objektiv Ausschau zu halten. Auch hier gibt es ja nach oben keine Grenzen. Ich nutze immer die Kamera von meinem Mann und die hat er sich auch nur für die Hobby-Fotografie gekauft. Wir haben eine Canon EOS 700D und ein Kit Objektiv dazu. Ich muss allerdings sagen, dass ich lieber mit dem 50mm Brennweite Objektiv fotografiere. Das macht wirklich tolle Bilder.

Mädchen mit Kamera

Das richtige Umfeld

Man sollte nicht glauben, was das Umfeld, also der Hintergrund und das ganze Drumherum beim Fotografieren ausmachen. Ja, auch wenn man den Fokus auf das Fotoobjekt im Vordergrund setzt, macht es trotzdem noch so viel aus, wo ihr eure Bilder fotografiert.

Erste Voraussetzung ist, es sollte hell sein. Natürliches Licht, also eine Ausleuchtung von allen Seiten ist am besten. Outdoor-Bilder sind deshalb wirklich ideal. Eine künstliche Lichtquelle wirft oftmals Schatten und auch ein ganz normaler Blitz verzerrt die Farben und lässt die Person oftmals wie rein retuschiert erscheinen.

Wichtig ist außerdem ein ruhiger, aufgeräumter Hintergrund. Alles andere kann schnell ablenken. Auch die farbliche Abstimmung kann für das allgemeine Bild letztendlich eine Rolle spielen. Zu viele Farben zerstören meist die Esthetik, weil ein Bild so schnell unaufgeräumt und chaotisch wirkt. Ein einheitlich oder leichter, heller Hintergrund, lässt den Vordergrund meistens leuchtend und kräftig erscheinen.

Deko und Accessoires

Nun könnt ihr eurer Fantasie wirklich freien Lauf lassen. Schöne authentische Fotos lassen sich meist bestens machen, wenn ihr die ein oder andere Requisite mit aufs Bild nehmt. Auch hier ist natürlich wieder zu beachten, dass es farblich zusammenpasst. Außerdem ist auch der Spruch „Viel hilft viel“ hierfür nicht unbedingt ratsam. Achtet darauf, dass nicht die Deko in den Hauptfokus tritt, sondern euer Foto-Objekt. Es sei denn ihr wollt ganz gewollt ein Accessoire in den Vordergrund stellen.

Accessoires für Kinderfotografie

Das Kind richtig herrichten

Das Schlimme ist, dass Fotos Details auch für die Ewigkeit festhalten. Eine laufende Nase, strubbelige Haare oder das Shirt, das Falten wirft. Man sollte das zu fotografierende Kind echt einen Kontrollcheck durchlaufen lassen.

  • Ist die Schnute sauber?
  • Liegen die Haare so wie sie sollen (notfalls hilft eine Mütze, Spange oder ein klein wenig Haargel)?
  • Nase putzen nicht vergessen
  • Saubere Kleidung
  • Sitzt die Kleidung da wo sie sitzen soll?
  • Finger- u. Fußnägel geschnitten
  • … (Ihr kennt sicher die Problemzonen eurer Kids)

Glaubt mir, so ein Mini-Detail kann euch sonst das ganze Bild versauen. Wenn mehrere Kinder oder Personen auf den Fotos zu sehen sein sollen, ist es natürlich auch Aufgabe des Fotografen darauf zu achten, ob alles ordentlich aussieht und an Ort und Stelle sitzt.

Die richtigen Einstellungen an der Kamera

Jetzt kommen wir zum technischen Part. Das muss man einfach üben, eine allgemeingültige Einstellung (außer Vollautomatik) gibt es leider nicht. Wenn ihr euch über die Vollautomatik (die nicht immer schlecht sein muss) hinwegsetzen wollt, startet folgendermaßen: Licht ist immer wichtig. Ohne Licht kein Foto –  und ich bitte euch zu vermeiden, den Blitz einzuschalten. Blitz macht meistens unreelle Fotos, die aussehen als wären die Personen reingeschnitten.

Eigentlich drehen sich sämtliche Überlegungen zur Einstellung immer hauptsächlich um die Komponente Licht. Im Folgenden möchte ich euch mehr zu Blende, Verschlusszeit und ISO schreiben.

Blende

Die Blende sorgt für die Tiefenschärfe. Ist die Blende weit geöffnet (f=1,4) wird der Hintergrund unscharf und das Bild schön hell. Ich benutze beim Fotografieren meiner Tochter meistens die geringste Blende. Je mehr ihr die Blende schließt (je höher also der Wert) wird, desto schärfer seht ihr alles auf dem Bild. Wichtig ist, dass ihr den richtigen Fokus setzt, also auf euer Fotoobjekt scharfstellen (Auslöseknopf halb durchdrücken) und abdrücken. Nichts ist ärgerlicher wenn der Fußweg schön scharf ist und euer Kind im Vordergrund verschwommen dasteht.

Wie hier zum Beispiel:

Blende: Hintergrund scharf

Also merke: Umso weiter die Blende geöffnet ist (niedriger Wert, z.B: f=1,4), desto unschärfer wird der Hintergrund. Umso „geschlossener“ die Blende ist (hoher Wert, z.B: f=11) desto schärfer wird auch der Hintergrund. Bei Kinder- bzw. generell Portraitfotos bietet sich ein niedriger Blendenwert an. So ist der Hintergrund schön verschwommen und der Mensch im Vordergrund scharf. Wollt ihr aber ganze Landschaften fotografieren oder ist euch ein scharfer Hintergrund wichtig, empfiehlt sich ein hoher Blendenwert (z.B. 9-11)

Verschlusszeit

Die Verschlusszeit ist wichtig für Bewegungen und natürlich die Lichtverhältnisse. Habt ihr viele Bewegungen, die ihr scharf darstellen wollt, solltet ihr eine kurze Verschlusszeit wählen, also so niedrig wie möglich (z.B. 1/500). Das ist allerdings nur bei guten Lichtverhältnissen möglich. Ist das Licht zu dunkel, so müsst ihr die Verschlusszeit etwas hochdrehen, z.B. auf 1/60. Spielt einfach mal rum und schaut welche Verschlusszeit sich bei euren Lichtverhältnissen am besten dafür eignet.

Eine lange Verschlusszeit wählt ihr nur, wenn Bewegungen verschwimmen sollen. Ein Wasserfall sieht beispielsweise sehr schön weich aus, wenn eine lange Verschlusszeit gewählt wurde. Das Bild wird dadurch jedoch auch heller (da die Linse durch die höhere Verschlusszeit mehr Zeit hat, Licht einzufangen). Allerdings bräuchtet ihr für diese Einstellung bestenfalls ein Stativ, damit nichts verwackelt.

Tipp: Bei sich bewegenden Personen, grade bei euren zappelnden Kindern, müsstet ihr die Bewegungen einfrieren. Schnell sieht euer Schatz sonst aus wie ein Geist, weil es den Kopf bewegt hat und dieser dann ganz verschwommen ausschaut. Wählt also eine möglichst kurze Verschlusszeit.

ISO

Zu guter Letzt ist der ISO-Wert (wer hätte etwas anderes erwartet?) verantwortlich für die Helligkeit. Scheint die Sonne und ihr befindet euch draußen, reicht sicherlich ein 100er ISO-Wert. Je dunkler es wird, desto höher müsst ihr die ISO einstellen. Ihr merkt die richtige Einstellung an der Verschlusszeit. Für scharfe Bilder sollte der Abstand zwischen dem Öffnen und Schließen (das Klackgeräusch, das jede Spiegelreflexkamera macht), sehr kurz sein. Dauert es lange, ist das Bild oftmals schummerig, verwackelt, zu dunkel oder ganz und gar verschwommen. Je dunkler es also wird, desto höher, müsst ihr den ISO einstellen, desto heller wird auch euer Bild aber desto mehr wird es auch rauschen.

Halbautomatik vs. Manuelle Einstellungen

Gegebenenfalls fangt ihr erst mal mit der Halbautomatik an. Hier könnt ihr wählen, ob die Blende oder die Verschlusszeit automatisch eingestellt wird und ihr manuell nur jeweils die andere Komponente und den ISO-Wert anpasst. Habt ihr das gut drauf und beobachtet beim Fotografieren immer den ausgewählten Automatikwert – so könnt ihr in Step 2 auch auf komplett manuell umstellen. Ich fotografiere Beispielsweise immer am liebsten mit der Zeitautomatik bzw. Blendenvorwahl. So wird mir meine Verschlusszeit automatisch eingestellt, die Blende habe ich bei Portraitfotos meiner Tochter immer auf einen ganz geringen Wert und den ISO stelle ich je nach Lichtverhältnissen immer wieder neu ein.

Weißabgleich

Der Weißabgleich gehört nicht zu den 3 Grundeinstellungen Blende, ISO und Verschlusszeit, aber ich finde ihn auch wichtig. Man kann ihn natürlich – wie alles andere auch – auf Automatik stellen. Aber um die besten Lichtergebnisse zu erzielen, könnt ihr auch bestimmte Modi auswählen. Ist es sonnig, wolkig, schattig, befindet ihr euch in einem Gebäude mit Kunstlicht oder anderen Lichtquellen? Eine falsche Einstellung hier kann das Licht schnell kalt, hell oder anderweitig „falsch“ erscheinen lassen. Könnte man notfalls aber alles auch im Nachhinein mit einem geeigneten Bildbearbeitungsprogramm ausbessern.

Der richtige Moment und der richtige Ausschnitt

Jetzt sind wir schon bei der Königsdisziplin angelangt. Gerade bei kleinen Kindern ist es so wahnsinnig schwer erstens das Kind im gewählten Ausschnitt zu halten und dann auch noch den passenden Moment zu erwischen. Es gilt so viel zu beachten. Die Augen sollten geöffnet sein und bestenfalls zur Kamera blicken. Ein Lächeln oder zumindest ein freundlicher Gesichtsausdruck sind auch von Vorteil. Die Bewegungen dürfen nicht ganz so stark bzw. schnell sein. Sonst gibt es verwischte Körperteile auf den Bildern. Ebenso wichtig ist ein schöner Ausschnitt. Wenn das Kind allerdings hin und herspringt ist man wahrscheinlich froh, es überhaupt auf die Linse zu kriegen.

Besonders schön sind auch Fotos von Babys, auf denen nur Teile zu sehen sind. Die Füßchen, die Hände, das Gesicht oder nur einzelne Teile des kleinen Gesichtchens beispielsweise. Setzt den Fokus auf das Körperteil, das ihr abbilden wollt und lasst alles andere drumherum verschwimmen (siehe Füße im Titelbild)

Meine eigenen Versuche und Beispiele

Mein Mann und ich, wir haben uns entschlossen, unsere Tochter nicht im Internet zu zeigen. Zumindest ihr Gesicht soll nicht komplett erkenntlich sein. Da es hier um Kinderfotografie geht und um meine eigenen Beispiele bin ich nun in einem kleinen Zwiespalt. Da ich, seitdem ich das Fotografieren für mich entdeckt habe nicht nur meine Tochter, sondern auch Tiere, Gegenstände und viel mehr fotografiere, möchte ich euch einfach eine Auswahl davon zeigen und die vorangegangenen Punkte daran erklären.

Hintergrund

Mädchen macht Seifenblasen

Hier seht ihr was ich meine. Mal davon abgesehen, dass sich Müll-Container sowieso nie für einen schönen Hintergrund eignen, so sieht alles hinter der Mütze doch recht wüst und unattraktiv aus. Ich finde toll, wie haargenau die Fusseln der Bommel erfasst wurden, aber mal ehrlich: Vor einem schönen grün, einem Baum oder ähnlichem, wär sie viel besser zum Vorschein gekommen.

Accessoires

Fotoshooting 2. Geburtstag

Wir haben ein kleines Geburtstagsshooting anlässlich des zweiten Geburtstages gemacht. In der Tat sollte auf diesem Bild die Zwei im Vordergrund stehen. Das tut sie definitiv. Natürlich gab es auch Bilder mit der Zwei neben, über und unter dem Kind 😉 Das Geschenkebeutelchen rechts neben der Kleinen kommt allerdings gar nicht so zur Geltung. Sieht eher unaufgeräumt aus, wie es da so rumliegt. Das hätte man also auch gut und gerne weglassen können.

Details

farbenfrohe Papageienblume

Letztendlich gibt es Photoshop, um eine Hautrötung, eine schmuddelige Schnute oder einen Fleck auf der Kleidung zu retuschieren. Wenn man aber schon von Anfang an darauf achten kann, warum dann einen Störfaktor mit aufs Bild nehmen? Hier bei der Strelizie stört mich definitiv dieser dunkle Fleck mit schwarzen Punkten.

Blende/ Fokus

Fotoshooting Fokus auf die Mitte

Hier sieht man recht schön, dass es ganz wichtig ist den Fokus zu setzen. Der Vordergrund und Hintergrund sind unscharf. Der mittlere Blumenball sticht hervor und wird betont!

Foto von Mädchen am See

Bei der Kinderfotografie sieht es dann so aus. Kind im Vordergrund ist scharf und der Hintergrund verschwimmt.

Ausschnitt

Pfau im Ausschnitt

Manchmal ist es besser das Objekt nicht komplett zu zeigen. In diesem Fall war der Hintergrund unruhig und die tollen Pfauenfedern an den Kanten nicht mehr ganz so wunderschön. Deshalb habe ich einfach die Mitte des Vogels genommen und rundherum die schönsten Federn mit aufs Bild gepackt. Letztendlich kann man im Nachhinein immer noch abschneiden bzw. ausschneiden. Deshalb ist es vielleicht besser zunächst mehr mit aufs Bild zu nehmen und den Blick beim Bearbeiten dafür zu entwickeln, was unbedingt essentiell für ein schönes Bild ist und was weg kann.

Übrigens muss der Pfau nicht unbedingt ein Rad schlagen, um seine Federn und Farben in voller Pracht zu zeigen. Ein Ausschnitt der zusammengelegten Federn zeigt die Schönheit der Natur auch schon ganz wunderbar.

Detailansicht von Foto von Pfauenfedern

Was mache ich mit den ganzen Fotos?

Bitte nicht auf irgendeiner Speicherplatte „verstauben“ lassen! Es gibt so viele Möglichkeiten seine schönen Bilder in Szene zu setzen. Ihr könnt sie auf Leinwände drucken, Fotobücher erstellen, Tassen, Kalender, Decken, Platzdeckchen, Tellerchen und so viel mehr. Tolle Bilder der kleinen Rabauken eignen sich auch super zum Verschenken. Unsere Omas und Opas kriegen beispielsweise jedes Jahr zu Weihnachten eine kleine Zusammenfassung des vergangenen Jahres. Dazu nehmen wir immer ein großes Bild pro Monat und mehrere kleinere Bilder und schreiben jeweils was sich in dem jeweiligen Monat ereignet hat. Außerdem gibt es pro Jahr ein großes Fotobuch. Besonders schöne Bilder kommen auf Leinwände und werden in der Wohnung aufgehangen. Ich finde auch immer hübsch, eine Collage aus mehreren zusammenpassenden Bildern zu gestalten. Weitere coole Ideen für die Gestaltung mit euren Fotos gibt es auf Poster XXL.

Weitere Tipps

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Ich brauchte unheimlich viele Anläufe, um mich mit der Spiegelreflexkamera anzufreunden. Aber je mehr ich mich damit beschäftigte und übte, desto schöner wurden die Bilder und das gibt Motivation dran zu bleiben. Natürlich kann ich meine Werke nicht mit denen eines richtigen Fotografen vergleichen, aber die Hauptsache ist es doch, die eigenen Bilder gefallen einem. So kann man jede Menge Herzblut reinstecken und am Ende sagen: „Entstammt alles aus meiner Hand.“ Sollte euch doch mal ein Patzer aufs Bild kommen, kann man das Foto meistens mit Hilfe von Photoshop retten. Photoshop ist sehr komplex und kostspielig, es gibt aber auch kostenfreie Bildbearbeitungssoftware. Schaut einfach mal, was euch am besten gefällt.

Die Einstellungen der Kamera habe ich zunächst an bewegungslosen Objekten geübt. So kann man alles durchprobieren, ohne dass sich jemand beschwert. Noch mal und noch mal und noch mal. Bis man das perfekte Foto dabei hat. Und wenn unter 100 Fotos nur ein Brauchbares dabei ist, dann ist es eben so. Man muss ja glücklicherweise nicht mehr jedes Foto entwickeln lassen, wie früher 😉


Juliane

Ich bin Juliane und Mami unserer kleinen Greta. Seit der Schwangerschaft hat sich mein Leben um 180° gedreht - gern begleite ich euch auf dem Weg zum Eltern sein und gebe euch wertvolle Tipps und Ratschläge! Außerdem möchte ich euch beim Sparen helfen, denn Babyspielzeug, Windeln, Klamotten und Co sind teuer genug!

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