Geh nicht mit Fremden mit!

|
Banner: Geh nicht mit Fremden mit!

In der Bundesrepublik Deutschland gab es vor 60 Jahren die erste Kindesentführung. Seitdem verbreiten Geschichten vom „bösen Mann“ Angst und Schrecken. Das betrifft besonders uns Eltern, die ihre Schützlinge am liebsten keinen Moment mehr aus den Augen lassen wollen. Aber ist das immer möglich? Kann unseren Kleinkindern überhaupt etwas passieren? Wir lassen sie doch nie allein. Ab wie viel Jahren, kann ein Kind auch mal allein sein? Und vor allem: Wie bereite ich also mein Kind auf derartige Übergriffe vor? Man will das Kind ja nicht total verängstigen, oder ist gerade das der richtige Weg? Wie immer in der Kindererziehung gibt es auch leider hier kein richtig und kein falsch.

Kind sitzt traurig vor Wand

Wo könnte mein Kind in Gefahr sein?

Im ersten Moment sagen wahrscheinlich alle Eltern von Kleinkindern „Mein Kind ist absolut sicher, ich lasse es ja nie aus den Augen.“ Folgend lest ihr meine Gedanken, als ich angefangen habe mich mit dem Thema zu beschäftigen und überlegt habe, wo „der böse Mann“ Gelegenheit hat an mein Kind zu kommen:

Kidnapping-Möglichkeiten in Kindergarten und Krippe

Gibt es im Kindergarten und in der Krippe wirklich absolut keine Möglichkeit an die Kinder ran zu kommen? Viele Kitas funktionieren am Eingang mit Code, Fingerabdruck etc. Das macht es schwieriger für Fremde rein zu kommen, aber nicht unmöglich. Bei uns dürfen zudem nur Personen, denen vorher eine Vollmacht erteilt wurde, gegen Vorlage eines Personalausweises die Kinder abholen. Ist aber das ganze Gelände abgesichert? Kann wirklich niemand an einer unbeobachteten Ecke auf dem Außengelände mit den Kindern ins Gespräch kommen? Sich langsam mit ihnen „anfreunden“, etwas versprechen und schwups entwischt das Kind über die Gartentür, wenn jemand rein kommt oder raus geht. Die Kleinen sind ja fix und manchmal muss man echt blöd denken. Möglich ist das auf alle Fälle, vor allem wenn dem Kind gut zugesprochen wird.

Garderobe in der KiTa

Kidnapping-Möglichkeiten bei Kursen

Wenn ich weiter drüber nachdenke, muss ich auch die „Gefahr“ bei Kursen, die meine Tochter alleine besucht(e) in Betracht ziehen. Klar bringe ich sie und hole sie auch wieder ab, aber hat hier wirklich niemand anderes die Möglichkeit an sie ran zu kommen?

Kidnapping-Möglichkeiten beim Einkaufen

Und wie ist es beim Einkaufen? Oft setze ich sie kurz in der Spiele-Ecke ab (beispielsweise im DM) und suche schnell mein Zeug zusammen. Ich schaue zwar gefühlt alle 10 Sekunden nach ihr aber ausschließen, dass sie hier jemand aus dem Laden lockt, kann ich auch nicht. Auch in kleinen Supermärkten wie Lidl oder Penny, ließ ich sie oft alleine ihren Weg gehen. Übrigens mache ich das nach diesem Ratgeber nicht mehr…

Kind mit Mama im Supermarkt

Kidnapping-Möglichkeiten auf dem Spielplatz oder beim Spielen

Was ist auf dem Spielplatz? Wie viele Mütter sehe ich dort immer mit dem Handy spielen und nicht auf ihre Kinder achten. Wäre für jeden Kriminellen ein Kinderspiel, ein Kind wegzulocken. Oder man muss gar nicht mal die Aufsichtspflicht der Mütter anzweifeln. Spielt ihr mit euren Kindern verstecken? Sowohl im Versteck als auch oft beim Suchen ist euer Kind unbeobachtet. Meine spielt das mit ihren 3 Jahren echt gerne und schon total gut. Leider könnte sie es am Liebsten jeder Zeit spielen und läuft gern mal voraus, um sich schnell irgendwo zu verstecken. Das hat sie auf einmal aus dem nichts heraus gemacht und mir damit einen ganz schönen Schock eingejagt. Sie gab keinen Mucks von sich. Mittlerweile habe ich ihr angewöhnt, beim Stichwort „Mäuschen piepe mal“ einen Ton von sich zu geben. Das ist für mich die beste Lösung, ich will sie ja nicht einengen bzw ständig nur an der Hand halten und ihr aber auch keine Angst machen. Reicht schon wenn ich die habe!

Kidnapping-Möglichkeiten allgemein

Theoretisch besteht immer die Gefahr, dass das Kind auch gegen seinen Willen mitgenommen wird. Es hilft sehr einfach nur achtsam zu sein und es bestenfalls stets im Auge zu haben. Das gilt übrigens auch für Babies im Kinderwagen. Nie unbeaufsichtigt stehen lassen, auch nicht wenn ihr eurem größeren Kind auf dem Spielplatz durch die Röhre hinterher kriechen müsst. Bittet einfach eine andere Mami oder einen Papi, ein Auge auf euren Wagen zu haben.

Würde mein Kind mit einem Fremden mitgehen?

Wir Eltern haben sicherlich alle dieses Bild im Kopf. Jemand verspricht einem Kind Süßigkeiten, Hundebabies oder sonst etwas und das Kind geht einfach mit. Vermutlich kann man sein Kind bestens auf den Fall vorbereiten, letztendlich hängt es von der Person und dem Kind selber ab, ob es mitgehen würde oder nicht. Hierfür gab es in der Vergangenheit unzählige Tests. Eltern behaupteten felsenfest, dass ihre Kinder niemals mit einem Fremden mitgehen würden und letztendlich taten sie es doch. Auch für meine 3-Jährige würde ich keine Hand ins Feuer legen. Sie hat eine gute Ausprägung wen sie mag und wen nicht, von der ersten Sekunde an. Würde eine ihr sympathische Person sie fragen, würde das Kind sofort mitgehen. Davon gehe ich aus.

Beim Ansehen des Videos hatte ich wirklich am ganzen Körper eine Gänsehaut

Youtube Video Preview

Die ersten zwei Kinder sind schon etwas älter, der Dritte Junge ist noch ziemlich klein. Ihr seht, das Alter macht keinen Unterschied. Ich bin auch erschrocken, wie schnell der Mann die Kids dazu überreden kann mitzukommen. Nur mal eine Minute nicht aufgepasst, sich vielleicht um das Baby gekümmert und das größere Kind in Sicherheit gewogen und plötzlich ist es weg. Horrorvorstellung!

Angst vorm bösen Mann berechtigt?

Schon lange wurde widerlegt, dass sexueller Missbrauch nur von dem besagten bösen, fremden Mann begangen wird. Die meisten Sexualdelikte an Kindern finden aus dem näheren Bekannten- oder gar Verwandtschaftskreis statt. Und schon lange sind verdächtige Personen nicht nur Männer. Auch Frauen vergreifen sich immer wieder an Kindern. Der Verein Dunkelziffer e.V. geht von 200.000 Vergewaltigungen pro Jahr aus und dabei kannten 60-80% der Opfer schon vorher ihren Täter. Dem gegenüber stehen 995 Kinder unter 14 Jahren, die am 01.01.2017 in der Vermisstendatei des Bundeskriminalamtes standen.

Selbst wenn nun also nicht täglich ein Kind in Deutschland durch einen Kidnapping-Fall verschwindet, so kann dieses eine Kind, dass durch seltene Umstände verschwunden ist, natürlich auch immer das eigene Kind sein. Man denkt immer, es betrifft einen nicht aber in dem Fall ist Vorsorge einfach besser als Nachsorge.

Wann und wie beginne ich damit mein Kind vorzubereiten, nicht mit Fremden mitzugehen?

Am besten sobald es sprechen kann und man selber das Gefühl hat, es würde die Thematik verstehen. Wir haben ungefähr mit 2 1/2 bis 3 Jahren damit angefangen. Ich hatte aber auch seitdem das Gefühl, dass sie versteht, was ich ihr vermitteln will. Das kommt wie gesagt auf euer Kind drauf an und ob ihr oben genannte Situationen auch kritisch für euer Kind seht. Psychologen meinen, dass Kinder erst mit fünf Jahren in der Lage sind zu verstehen, wann eine Situation komisch oder befremdlich ist. Es ist wichtig, dass ihr euren Kindern zuhört und so früh wie möglich das intensive Gespräch sucht. Idealerweise erzählen sie euch alles, was ihnen nicht normal vorkommt. Egal ob es sich dabei um Kleinigkeiten handelt oder gar um Lappalien, würgt die Kleinen nicht ab und hört ihnen bei ihren Beobachtungen zu.

Kinder dafür sensibilisieren, nicht verängstigen

In dem Alter geht es ganz schnell und euer Schatz hat plötzlich tierische Angst vor Fremden. Ja Mama hat gesagt, die nehmen Kinder mit und sind böse. Ist den Kids also nicht zu verdenken. Auch meine Tochter hatte plötzlich von einem Tag auf den anderen Angst vor allen fremden Menschen. Ja selbst im Kindergarten erzählte sie mir, dass zwei Frauen böse seien und sie klauen wollen und zeigte dabei auf zwei andere Mütter. Dann schrie sie ihnen zu, dass ihre Mama nun da ist und sie beschützt und sie sie nicht klauen können. Die beiden schauten recht verdattert und ich war etwas irritiert und peinlich beschämt. Auf der anderen Seite allerdings dachte ich, lieber so, denn im vergangenen Sommer sprach sie plötzlich einfach so mit einem wildfremden Mann und erzählte ihm von sich aus ihre Lebensgeschichte ohne dass der danach gefragt hatte. Das hatte mich schon sehr ins Zweifeln gebracht.

Mann im Wald mit Teddy in der Hand

Wichtig ist, dass wir unseren Kindern keine Horrormärchen (auch wenn sie leider manchmal wahr sind) erzählen. Erzählt ihnen, dass es eben nicht nur liebe Menschen gibt und sie gerade gegenüber Fremden sehr vorsichtig sein sollen. Außerdem ist es sinnvoll zu erwähnen, dass Mama und Papa ihnen auch gern Süßigkeiten kaufen und sollten sie diese von einem Fremden angeboten bekommen, einfach nicht annehmen und Mama und Papa lieber fragen.

Wer ist ein Fremder?

Ja eigentlich jede Person, die weder Kind noch Eltern kennen. Da gibt es schon das erste Problem. Woher soll mein Kind wissen, wen ich kenne und wen nicht. Also, bevor wir erwarten, dass ein Kind höflich Guten Tag sagt, sollten wir ihm immer erst mal erklären, wer die Person ist: „Das ist Tine, die kennt die Mama vom Yoga und wir sind Freundinnen geworden. Wir gehen heute zusammen Eis essen, damit du Tine auch kennen lernst.“ So in etwa. Auch als die Kleine noch viel kleiner war, habe ich ihr die Leute immer vorgestellt, die da in den Kinderwagen rein schauten. Ansonsten kann man eigentlich sagen, dass alle Leute, die das Kind nicht kennt und die Mama oder Papa nicht vorstellen, Fremde sind. Nun kommt es aber oft vor, dass selbst Fremde das Kind ansprechen. Der Kellner im Restaurant, die Kassiererin an der Kasse, die Oma im Park etc… Noch ist es so, dass ich in diesem Fall für das Kind spreche. Allerdings frage ich mich dann auch oft, ob sie so nicht zu einem schüchternen Kind heran wächst. Es ist manchmal echt schwierig den Mittelweg zu finden.

Im Kindergarten kommt noch ein anderer Fall dazu. Kinder kommen hier vielleicht öfter in Kontakt mit Fremden als uns lieb ist. Ein neuer Erzieher aus einer anderen Gruppe, der plötzlich für alle Kinder verantwortlich ist (auf dem Spielplatz zum Beispiel). Der Zahnarzt oder Kinderarzt, der zu bestimmten Untersuchungen kommt. Ich wäge hier wirklich ab, muss die Untersuchung im Kindergarten wirklich sein? Kann ein meinem Kind bekannter Erzieher mitgehen?

Mann versteckt Gesicht hinter Blatt

Kind als Individuum behandeln und seine eigenen Grenzen respektieren

Zu oft überlege ich, wie ich besagte Probleme anspreche, wie ich dem Kind vermittele, dass es aufpassen muss, ohne ihm Angst zu machen. Der Schlüssel ist, die Thematik viel weiter zu fassen. Es fängt schon zu Hause im Alltag an. Sagt das Kind nein, es möchte das grad nicht (Ausziehen lassen, Haare kämmen, Nägel schneiden, etc. zum Beispiel), muss ich überlegen, inwieweit ich diesem Bedürfnis nachkommen kann. Meine Tochter soll ja lernen, dass sie Herr über ihren Körper ist und ihre Grenzen beachtet. Dabei muss sie sich gar nichts gefallen lassen, was sie nicht möchte, nicht von mir, nicht von Papa, von keinem eigentlich und vor allem nicht von Fremden. Angefasst zu werden oder gar zu anderem körperlichen Kontakt genötigt zu werden, muss/darf/soll sie unbedingt verneinen.

Dieses Erziehungsding geht weiter beim Hände schütteln anderer Personen, Oma ein Küsschen geben, bei der U-Untersuchung alles zu tun was der Arzt möchte und so weiter. Ich könnte viele Beispiele aufzählen. Klar „gehört es sich“, dass man die Tante beim guten Tag sagen, umarmt oder man sich brav auszieht, wenn der Arzt die Lungen abhören möchte. Überlegt euch an der Stelle wirklich gut, was ist für euch wichtig, was ist für euer Kind wichtig und was gibt eigentlich nur die Gesellschaft vor wichtig zu sein, sprich ist also unwichtig! Gegebenenfalls sucht einen Kompromiss, erklärt und versteht euer Kind.

Kind entscheidet über Körper - Erziehung

Was ist richtig und was falsch?

Das wissen Kinder nicht! Woher auch? Das Problem ist, dass wirkliche Täter ihr Opfer so um den Finger wickeln, dass es für das Kind richtig wirkt. Vielleicht denkt es, „ich darf nicht mit Fremden mitgehen, aber der Mann sagt meinen Eltern sei etwas passiert und er bringt mich zu ihnen…“ Klingt ja dann erst mal wieder richtig, oder? Wir müssen also alle möglichen Szenen gedanklich durchspielen. Was könnte zu unseren Kindern gesagt werden und dazu eine Erklärung für das Kind finden. Ich finde den Codewort-Trick recht gut. Erfindet mit eurem Kind ein Codewort und warnt es immer und immer wieder „Wenn jemand euch mit nehmen will, weil Mama und Papa nicht können, sagt er euch das Codewort. Erst dann geht ihr mit. Alle wichtigen Personen kennen das Codewort.“ Mit diesem Wort muss dann natürlich auch höchst sensibel umgegangen werden, ähnlich wie mit eurer EC-Karten-Pin.

Auch oben bereits erwähnte Problematik dass Eltern oft die Bedürfnisse, Gefühle oder Grenzen ihrer eigenen Kinder übergehen, lässt die Kinder ihre Klarheit verlieren. Täter suggerieren dass etwas Verbotenes, vollkommen in Ordnung ist und wenn wir unsere Kinder mit einem klaren Verstand aufwachsen lassen, sollten sie die umgekehrte Psychologie der Täter durchschauen und Gefahrensituationen sofort erkennen. Oberstes Gebot ist hier: Kein Fremder darf den eigenen Körper anfassen!

Kind streckt Hand als Stoppzeichen aus

Kontinuität: Immer wieder darüber sprechen

Sprecht das Thema immer wieder an. Versucht aber verschiedene Methoden zu finden, damit euer Kind nicht genervt ist. Ich fand dieses „Pass auf! Geh nicht mit Fremden mit“ auch immer sehr anstrengend und nervig. Bis wirklich mal ein Auto vor mir hielt und der Mann mich aufforderte einzusteigen. Erst dann, mit 12 Jahren, wurde mir bewusst wie schlecht die Welt sein kann und was meine Eltern all die Jahre meinten. Ich befürchte die Welt hat sich seitdem kein Stück verbessert. Versucht die Thematik im vollen Umfang anschaubar und verständlich zu machen. Fragt auf der Straße, was das Kind machen würde, wenn Mama beispielsweise am Gemüsestand steht und jemand Fremdes das Kind anspricht und bittet mitzukommen. Hinterfragt Situationen, sprecht auch mit anderen Eltern, lest viel zum Thema, schaut Videos auf Youtube, so wie oben gezeigtes, sensibilisiert euch selber.

Wann darf das Kind allein irgendwohin gehen?

Diese Frage stelle ich mir immer und immer wieder. Wann darf das Kind allein zur Schule, wann darf es mal alleine in den Supermarkt um die Ecke, wann kann es auch mal allein mit anderen Kindern auf dem Spielplatz bleiben. Meine Antwort „das ist von uns noch weit entfernt.“ Ich denke, dafür gibt es keine Regel. Eltern müssen von alleine merken, wann der richtige Augenblick ist. Wichtig ist jedenfalls immer, wenn es endlich so weit ist – lasst euer Kind sich bei euch immer abmelden, damit ihr genau wisst, wo es ist. Handys bekommen heutzutage schon viele jüngere Kinder. In dem Fall sind sie sogar ganz nützlich. Bittet darum, dass sich euer Kind immer meldet, wo es ist oder installiert sogar in Absprache mit dem Kind eine App, die euch zeigt, wo sich euer Kind aufhält. In dem Punkt finde ich wichtig, dass das Kind sein OK gibt und ihr nicht den lieben langen Tag über der App hockt und euer Kind stalkt. Vertrauen spielt hier auch eine kleine aber beachtliche Rolle!

Kind nimmt Bonbons von Fremden

Bücher vorlesen

Kinderbücher, die das Thema aufgreifen, sind speziell auf Kinder ausgerichtet. Wir schauen sie uns immer wieder an (sie sucht es selber aus) und sprechen dann im Anschluss darüber. Folgend gebe ich euch ein paar Buchtipps.

Conni geht nicht mit Fremden mit für 3,99€

Ich bin stark, ich geh nicht mit! für 15,95€

Ich kenn dich nicht, ich geh nicht mit für 13€

Mein Körper gehört mir für 9,95€

Ich bin stark ich sag laut Nein für 12,99€

Fazit

Generell möchte ich euch, liebe Eltern an die Hand geben, dass eure Sorgen völlig OK und normal sind. Leider gibt es so viel Schlechtes in der Welt und wir alle wollen nur das Beste für unsere Kinder. Trotzdem und auch wenn es schwer ist, drängt sie nicht zu sehr ein, schenkt ihnen Vertrauen. Versucht eure Sinne zu schärfen und geht mit wachsamen Augen durch die Welt. Handelt! auch wenn es ein anderes Kind betrifft. Nur gemeinsam sind wir stark und müssen einander helfen. Wir freuen uns auf euren Austausch unter diesem Beitrag. Gern nehmen wir auch weitere Tipps auf! Wie geht ihr mit dem Thema um, ab wann habt ihr eure Kinder sensibilisiert, welche Erfahrung habt ihr gesammelt?

Juliane

Ich bin Juliane und Mami unserer kleinen Greta. Seit der Schwangerschaft hat sich mein Leben um 180° gedreht - gern begleite ich euch auf dem Weg zum Eltern sein und gebe euch wertvolle Tipps und Ratschläge! Außerdem möchte ich euch beim Sparen helfen, denn Babyspielzeug, Windeln, Klamotten und Co sind teuer genug!

EinfachKaro

17.06.2019, 19:58

Jeder sollte sein Kind früh genug aufklären.

Kommentar verfassen

Mit Absenden des Formulars akzeptiere ich die Datenschutzerklärung und die Nutzungsbedingungen.