Übereinanderliegende Beine vom Pärchen

Und jetzt..? Sex nach der Geburt

Jetzt ist euer kleiner Schatz da. Wie fühlt sich das Familienleben an und wie läuft das alles jetzt eigentlich ab? Gerade in den ersten Wochen ist man einfach viel mehr Eltern als ein Paar. So passiert es oft, dass die romantische Beziehung unter der neuen Situation leidet und vor allem auch Intimitäten, so wie Kuscheln und Sex, zu kurz kommen.

Tatsächlich gibt es tausend andere Dinge, die nach der Geburt des neuen Erdenbürgers wichtiger als Geschlechtsverkehr erscheinen. Man muss sich erst einmal an die neuen Lebensumstände gewöhnen, hat viele Sorgen, viele Gedanken und vor allem viel zu tun – der kleine Wurm verlangt schließlich 110% Aufmerksamkeit. Dennoch kommt jedes Paar früher oder später an einen Punkt, an dem es wieder intim miteinander werden will. Doch wann ist eigentlich der perfekte Zeitpunkt für den ersten Sex nach der Geburt?

Immer langsam

Eines ist hierbei ganz wichtig : Immer langsam. Lasst es ruhig angehen. Schaut, wobei ihr und euer Partner euch wohl fühlt. Eine Geburt beansprucht den Körper einer Frau sehr, vor allem auch den Intimbereich. Auch wenn es theoretisch möglich ist, direkt nach der Geburt des Kindes sexuell intim mit eurem Partner zu werden, gibt es einige Punkte, die dagegen sprechen.

Also auf was genau solltet ihr achten?

Wochenfluss

Der Ausfluss nach der Geburt, auch Wochenfluss genannt, ist eine vollkommen natürliche Folge der Schwangerschaft und sollte daher keine frischgebackene Mutter in Panik versetzen. Der Ausfluss entsteht nach dem Ablösen der Plazenta, was eine ca. 12 cm große Wunde im Körper der Frau hinterlässt. Bis diese wieder verschlossen ist, kommt es zum Wochenfluss. Der Heilungsprozess verläuft in aller Regel ohne Zutun. Bis die Wunde verschlossen und der Wochenfluss versiegt ist, gehen meist vier bis sechs Wochen ins Land. In dieser Zeit verändert sich der Ausfluss stark, was auf eine reibungslose Heilung schließen lässt und keinesfalls als negatives Zeichen gedeutet werden darf. Sprecht einfach mit eurer Hebamme. Sie wird euch nach Aussehen und Konsistenz eures Wochenflusses fragen und somit überwachen, ob alles „richtig“ läuft. An dem Aussehen der Konsistenz kann man das nämlich leicht feststellen.

Die Veränderung des Wochenflusses:

  • zunächst blutig-rot, ähnlich wie bei einer frischen Wunde
  • nach ca. 2 Wochen wird er leicht bräunlich, das ist ein Zeichen für die Blutgerinnung
  • ab der dritten Woche gelblich
  • ab der vierten Woche weiß/durchsichtig

Die Menge des Wochenflusses ist größer als die einer normalen Menstruation. Aus diesem Grund solltet ihr auf herkömmliche Damenhygiene-Produkte verzichten und auf spezielle Binden zurückgreifen. Sie müssen unbedingt atmungsaktiv sein. Für die ersten Tage benutzt ihr bestenfalls richtige Wöchnerinnen Vorlagen.

Der Wochenfluss wird von Paaren allgemein als sehr unangenehm empfunden. Zudem seid ihr Mamis in dieser Zeit auch einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt. Solltet ihr also trotzdem das Verlangen haben, über euren Partner herzufallen, achtet bitte penibel auf Hygiene und verhütet mit dem Kondom.

Kaiserschnitt, Dammschnitt und Co.

Während einer Geburt wirken enorme Kräfte auf euren Körper, die auch ihre Spuren hinterlassen. Diese reichen vom Dammschnitt über feine Risse bis hin zu anderen Wunden, die vernäht werden mussten, wie zum Beispiel bei einem Kaiserschnitt.

Sorgt euch also erstmal um euren Körper. Sorgt dafür, dass ihr euch richtig erholt. Frische Wunden können beim Geschlechtsverkehr logischerweise wieder aufreißen oder schmerzen. Ihr solltet also dementsprechend warten, bis Wunden, die ihr habt, vollständig verheilt sind. Seid nicht frustriert, wenn es am Anfang etwas „seltsam“ ist. Ihr beide fühlt euch anders. Ihr selbst habt vielleicht etwas Angst und es fühlt sich seltsam an, weil ihr bis vor kurzem „dort unten“ noch Schmerzen hattet und stark geblutet habt.

Habt auch Verständnis für euren Partner. Er hat eure Schmerzen auch auf einer anderen Weise miterlebt. Auch er hat sich vielleicht mit um eure Blutungen gekümmert und euer Unwohlsein gespürt. Er hat euch am Wochenbett beigestanden und war vielleicht bei Untersuchungen dabei, in denen ihr genäht wurdet oder hat von der Hebamme die Belehrungen mit angehört. Er möchte euch natürlich auch nicht verletzten und hat einfach Angst. Lasst euch Zeit und lernt euch einfach einmal neu kennen. Stellt es euch vielleicht einfach vor, wie euch neu zu verlieben und kennen zulernen. Schon bald werdet ihr selbstsicherer und könnt wieder voll „durchstarten“.

Häufige Fragen

Immer wieder stellen frisch gebackene Eltern die gleichen rund um das Thema Sex nach der Geburt. Die wichtigsten davon sollen im Folgenden beantwortet werden.

Sex nach der Geburt

Muss nach der Geburt wieder verhütet werden?

Ja, definitiv ja. Lasst euch bitte von niemanden etwas anderes erzählen.

Viele Frauen gehen davon aus, dass sie in der Still-Zeit aufgrund der hormonellen Veränderungen nicht schwanger werden können. Hierbei handelt es sich um einen klassischen Irrglauben, der auch zu einer erneuten (ungeplanten) Schwangerschaft führen kann.

Wichtig: Stillen schützt nicht vor Schwangerschaft! Verwendet immer Verhütungsmittel beim Sex nach der Geburt.

Sprecht doch einfach mit eurem Partner über die Verhütung und findet den besten Weg für euch. Natürlich könnt ihr euch auch von eurem Gynäkologen oder eurer Hebamme beraten lassen.
Geeignete Verhütungsmittel sind unter anderem:

  • Kondom
  • Antibaby-Pille/Stillpille
  • Spirale
  • Diaphragma

Tut Sex nach der Geburt weh?

Diese Frage könnt ihr euch eigentlich selbest beantworten. Denkt bitte an eure Schonfrist und lasst euren Körper erstmal richtig verheilen. Sex soll nicht weh tun, sondern einfach ein schönes Gefühl sein. Solltet ihr also Schmerzen verspüren, brecht den Liebesakt einfach erst einmal ab. Natürlich kann es nach einer Geburt zunächst zu Schmerzen kommen. Ihr selbst kennt euren Körper am besten, lasst euch also von euren Gefühlen leiten.

Ist die Vagina nach der Geburt weiter als zuvor?

Nein. Die Scheide der Frau ist ein sehr flexibles Organ. Es ist in der Lage, sich so zu weiten, dass sogar ein Säugling hindurchpasst. Danach nimmt die Scheide allerdings schnell wieder ihre ursprüngliche Form ein, sprich: Sie verengt sich wieder. Wer nicht unmittelbar nach der Geburt Sex hat, wird keinen Unterschied bemerken. Habt also keine Angst, dass euer Partner nach der Geburt eines Kindes weniger Spaß am Sex haben könnte, weil ihr vielleicht „weiter“seid als zuvor. Dem ist definitiv nicht so. Es klingt vielleicht seltsam, aber viele Frauen haben tatsächlich diese Sorge.

Tipp: Beckenbodentraining hilft dabei, die Scheide gezielt anzuspannen und zu verengen. Dadurch wird der Sex nach der Geburt noch lustvoller.

Sieht man der Vagina die Geburt äußerlich an?

Auch diese Frage kann wieder entschieden verneint werden – wenn man dem weiblichen Geschlechtsorgan eine gewisse Zeit lässt, um sich zu erholen. Da es sich hierbei, wie bereits erwähnt, um ein sehr elastisches und auch widerstandsfähiges Organ handelt, werden alle sichtbaren Spuren der Geburt (Risse, Blutergüsse etc.) nach einer Weile verschwinden. Nach spätestens zwei Monaten wird eure Vagina wie vor der Geburt aussehen.

Wichtig: Viele Frauen fühlen sich trotzdem noch lange Zeit unattraktiv und meiden Sex nach der Geburt deswegen. Ist dies der Fall, sollten Männer ihren Partnerinnen die Zeit geben, die sie brauchen. Ein gemeinsames Auswerten der Thematik kann allerdings auch helfen und dazu führen, dass es früher zum Sex nach der Geburt als gedacht kommt.

Sprecht also über eure Ängste, das nimmt euch und eurem Partner die Sorgen und vereinfacht vieles.

Tipps für weniger Probleme beim Liebesspiel

Viele Dinge weiß man einfach nicht und es sprechen auch die wenigsten darüber. Deshalb haben wir ein wenig nachgeforscht und möchten euch verschiedene Problemstellungen und die Lösungen dafür mitteilen.

  • Stellt Gleitgel bereit! Durch den niedrigen Östrogenspiegel bei Stillmamis, kann die Scheidenschleimhaut sehr trocken sein. Gleitgel hilft nach und verhindert Schmerzen.
  • Stillen vor dem Geschlechtsverkehr! Eure Brüste sind sehr berührungsempfindlich. Gerade wenn sie prall und voller Milch sind, können Berührungen zu unangenehmen Schmerzen führen. Versucht sie etwas zu entleeren und sie machen euch beim Akt nicht solche großen Probleme.
  • Kuscheln, Schmusen und Co.! Es ist gut möglich, dass euer Partner früher wieder bereit zum Sex ist, als ihr. Sex heißt ja nicht unbedingt Geschlechtsverkehr. Wenn ihr Angst vor Schmerzen habt oder die Narben ohnehin noch wehtun, versucht es mit Kuscheln und Schmusen. Alles andere ergibt sich dann. Eine Befriedigung mit der Hand, kann auch schön und erregend sein. Wenn ihr also in Stimmung seid, aber euch nicht traut, müsst ihr nicht komplett verzichten.
  • Beckenbodengymnastik! Dabei lernt ihr nicht nur Übungen, um eure Muskulatur wieder auf Vordermann zu bringen, ihr lernt auch eure Scheide und das ganze Drumherum erst einmal richtig kennen. Viele Bewegungen können beim Sex zu noch mehr Gefühl führen ♥ Probiert es aus!
  • Die richtige Stellung macht’s! Probiert euch durch. Meistens sind Stellungen, bei denen die Frau mehr bestimmen und regulieren kann angenehmer für die erste Zeit.
  • Das Baby sollte schlafen! Ein absoluter Lustkiller ist wohl ein schreiendes Baby. Wenn ihr also wieder intim werden möchtet, geht sicher, dass euer Baby noch eine Weile schläft und weckt es bloß nicht!
  • Sex muss nicht unbedingt im Schlafzimmer stattfinden! Vor allem nicht, wenn dort euer Baby schläft. Werdet kreativ – es gibt viele andere Orte!
  • Sucht einen Arzt auf, wenn ihr noch lange Zeit über die Geburt hinaus Schmerzen habt.

Liebe Männer…

..Sex nach der Geburt ist ebenso ein wichtiges Thema für euch wie für eure Frauen. Ihr seid ja schließlich beteiligt. Vielleicht solltet ihr euch auch ein wenig mehr mit dem Thema auseinandersetzen als nur „wann funktioniert es wieder?„. Lest doch einfach einmal unseren Artikel, der an unsere Frauenwelt gerichtet ist aufmerksam durch. Dann könnt ihr eure Frauen mit ihren Sorgen und Ängsten vielleicht ein wenig besser verstehen.

Was könnt ihr tun, um sie zu unterstützen? So einiges! Wie ihr euch denken könnt, ist eine Geburt eine große Sache für den Körper eurer Partnerin. Unterstützt sie, indem ihr ihr einfach ein gutes Gefühl gebt. Viele Frauen fühlen sich nach der Geburt ziemlich unwohl und durch die Strapazen der letzten Monate wenig attraktiv. Gebt ihr das Gefühl einfach wunderschön zu sein. Ihr Körper ist gut so wie er ist. Vermittelt ihr das. So fühlt sie sich schöner und selbstsicherer und ist auch bereiter wieder mit euch schlafen zu wollen. Ohne diese Ängste wird besonders das erste Mal nach der Geburt um einiges schöner und entspannter.

Eurer Partnerin Druck zu machen „wann es denn endlich wieder funktioniert“ oder Abneigung zu zeigen aufgrund der „Wunden“ oder aufgrund eines vielleicht vorhandenen Dammrisses etc, solltet ihr definitiv vermeiden. Eure Partnerin fühlt sich wegen dieser Dinge vielleicht sowieso schon unwohl.

Denkt immer daran, eure Partnerin liebt euch und kann es wahrscheinlich gar nicht erwarten wieder mit euch Sex zu haben. Sie möchte euch nah sein und euch glücklich machen. Viele Frauen haben Angst ihren Partner nach der Geburt zu verlieren, weil sie ihm derzeit nicht „alles bieten können„, nämlich wegen des Wochenbettes, der Schmerzen und der Wunden, keinen Sex.

Liebe Männer, eure Frauen vermissen den Sex genauso wie ihr. Nehmt ihr diese Angst, ihr liebt sie und wollt nur sie, auch wenn sie vielleicht gerade nicht eure körperlichen Bedürfnisse befriedigen kann.

Ihr könnt mehr beeinflussen als ihr glaubt. Ihr seid die Stärke und die Sicherheit eurer Frau. Ihr gebt ihr das richtige Gefühl, ihr seid ihre Unterstützung, ihr nehmt ihr die Schmerzen und ihr heilt ihre Wunden.

 

Liebe Männer, bei dem Sex nach der Geburt ist euer Feingefühl und all eure Liebe gefragt. Ihr werdet merken, euer Sexleben ist nach kurzer Zeit genauso aufregend wie vor der Schwangerschaft.


Carina

Ich bin Carina und habe eine kleine Tochter namens Amilia. Amilia hat mein Leben, seit ihrer Geburt im März 2015, zum Positiven verändert. Ich bin eine Berufsmami und rocke somit Arbeit, Haushalt und Erziehung. Ich begleite euch gerne durch die aufregende Schwangerschaft und dem Leben mit Kind. Gerne gebe ich euch Shoppingtipps und verrate alle kleinen Haushalt-Tipps und Tricks.


webi92

10.06.2017, 22:02

Danke für die super Tipps.

Ich habe mich bisher nicht getraut, meiner Freundin wieder näher zu kommen, obwohl unser Lukas das zulassen würde, er ist relativ pflegeleicht und schläft momentan noch relativ viel und gut. Natürlich nehme ich meine Freundin in den Arm und wir kuscheln und küssen uns, aber intimer sind wir bisher nicht geworden. Wochenfluss etc…. Sie möchte irgendwann später einen Rückbildungskurs machen. Ist das angemessen, es da schon langsam wieder intimer werden zu lassen oder sollte ich noch das Ende des Kurses abwarten? Natürlich dauert es bis zum Kurs sowieso ein bisschen, aber so als grobe Orientierung wäre es gut zu wissen.

    Carina

    10.06.2017, 22:15

    Hallo Webi92, mich freut wirklich, dass dir unser kleiner Ratgeber weiter hilft. Manche Dinge registrieren Männer schließlich ganz anders als die Frauen. Ich würde sagen, den Rückbildungskurs müsst ihr nicht abwarten aber ab wann ihr euch wieder näher kommen könnt, weiß am besten deine Frau. Sprich mit ihr, ohne ihr dabei Druck zu machen. Sie weiß wann sie dafür wieder breit ist. Der Wochenfluss ist kein unbedingter Hindernissgrund, doch viele fühlen sich dabei unwohl. Zeig deiner Frau einfach, dass sie immernoch die schönste Frau der welt für dich ist – das gibt ihr Sicherheit. Ich wünsche euch beiden ganz viel Nähe und Liebe. Denkt daran, dass ihr auch ein Paar seit und nicht nur Eltern und genießt die Zeit zu zweit. Liebe Grüße

Mama78

12.08.2017, 10:14

Habe vor 15 Monaten mein erstes Kind vaginal geboren. Es war eine lange sehr schwere Geburt, da ich sehr schmal gebaut bin und mein Kleiner einen Kopfumfang von 38 cm hatte. Die Presswehen dauerten 2 Stunden und mein Baby wurde mir zum Schluß mit Gewalt ( Kristellerhilfe ) aus dem Bauch gedrückt.
Seit diesem Tag ist nichts mehr wie es war. Unser Sexleben ist TROTZ Beckenbodentraining total ruiniert. Alles fühlt sich weit und weich an, da wärend der Geburt Beckenbodenmuskeln verletzt wurden, somit Training auch nichts bringt. Alle Ärzte, die mich zu einer vaginalen Geburt überredet haben, lassen mich nun fallen wie eine heiße Kartoffel. Ich werde komplett allein gelassen mit meinem Problem… Es sei halt so nach einer Geburt… so was weis man…. Leider habe ich mich auf solche Berichte, wie oben verlassen, von wegen, alles wird wieder so wie vorher. Nun spare ich auf eine Vaginal-OP, da diese nicht mal von der Kasse übernommen wird, als kleines Dankeschön dafür, dass man sich auf eine vaginale Geburt eingelassen hat.

    Juliane

    14.08.2017, 07:06

    Das tut mir sehr leid zu hören! Naja, warum gibt es diese Artikel, wie unseren? Weil es eben bei den Meisten wieder so wird wie vorher. Ich hatte einen Dammschnitt und dachte in dem Moment "herrje, ich werd nie wieder Sex haben können". Aber nach der Heilung, konnte ich wirklich keinen Unterschied zu vorher feststellen. Ich selber bin in diesem Thema sehr offen und habe auch viele offene Freundinnen. Dein schlimmes Schicksal ist mir jetzt erstmalig zu Ohren gekommen. Deshalb kann ich dir auch leider keine Tipps, Erfahrungen, Ideen geben, so gern ich das auch grad tun würde. Ich finde es schade, dass die Ärzte dich nicht vorgewarnt haben. Denn die hätten es besser wissen müssen. Denn ein unerfülltes Sexleben nach einer Geburt ist eben nicht die Norm und woher soll man das wissen? Vielen Dank für deinen Beitrag! Vielleicht hilft er anderen Frauen bei der Entscheidung, wie sie ihr Kind zur Welt bringen möchten. Ich wünsche dir alles Liebe und dass es für dich durch die OP wieder wird wie vorher! Liebe Grüße Juliane

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