Väter – viel wichtiger als wir manchmal denken

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Wir kämpfen ungemein um Gleichheit bei unseren Kindern. Zwischen Jungen und Mädchen sollen keine Unterschiede gemacht werden. Mädchen sind genauso gut in Mathe – und Jungs im Lesen. Aber wieso unterscheiden wir dann noch bei der Erziehung in Sachen Mama und Papa? Wir haben schon oft in unseren kleinen Ratgebern betont: Papas sind genauso wichtig für die Kinder wie die Mütter!

Vater und Mutter spielen mit Kind

Sie haben großen Einfluss auf die Kinder, selbst wenn sie auf Grund der Arbeit weniger Zeit mit ihnen verbringen. Schon in der Schwangerschaft beginnen die Sorgen der werdenden Väter. Was ihr dagegen tun könnt? Einfach mal unseren kleinen Ratgeber 5 Sorgen werdender Väter & was ihr dagegen tun könnt lesen 😉 Weiter geht es im Kreissal. Natürlich sind unsere Männer (auch wenn wir vielleicht unter Schmerzen etwas anderes behaupten) durchaus eine gute Hilfe im Kreissaal. Wenn ihr euch hier unsicher sein solltet liebe Männer: Stöbert doch mal in unserem passenden Ratgeber Männer im Kreissaal – warum ihr unbedingt dabei sein solltet! Wir brauchen euch, liebe Männer.

Vater und große Schwester an Babybauch

Aber warum schließen wir die Männer, oder auch die Väter sich selbst, bei der Erziehung so aus? Ich persönlich kämpfe ja für gleiche Kindererziehung und möchte vorallem eines: Wenn ich mal nicht kann, oder nicht da bin oder aus welchem Grund auch immer – soll Papa das Ruder zu Hause übernehmen. Und warum auch nicht? Er kann das ebenso gut! Dabei muss er es gar nicht genau so machen wie ich. Solange alles mit der selben Hingabe geschieht, kann gar nichts schief gehen. Viele Wege führen ans Ziel. ❤️

Tochter schminkt Vater

Diese Unsicherheit in der Erziehung der Kinder kann allerdings schon aus der eignen Kindheit kommen. Viel zu oft werden Kinder noch mit Klischees erzogen. Entdeckt in unserem Ratgeber Mein Kind, die Räuberprinzessin wie viele Klischees tatsächlich noch anerzogen werden. Während wir Mädchen schon früh in den Haushalt einführen schicken wir die Jungs nach draußen, um Rabauken zu sein. Als Erwachsene stufen wir die „Unwissenheit des Vaters“ heutzutage oft mit Humor ab – aber macht Mutterinstinkt wirklich einen so großen Unterschied aus?

Macht euch jetzt auf einen kleinen Ratgeber gefasst, den wirklich jeder Papa (oder werdender Papa) lesen muss!

Papa-sein – So geht’s richtig

Wer kennt sie nicht, die ganzen Väter-Ratgeber und -Bücher, und ja sogar Babybodys mit Anziehanleitung: „Papa du schaffst das“. Kaum ist das erste Baby in Anmarsch, wird der zukünftige Vater mit solchen Anekdoten überhäuft. Und die Mütter? Nicht, denn bei ihnen wird einfach ausgegenagen, dass sie das schon hin bekommen. Das ist vielleicht ganz witzig liebe Freunde, Verwandte und Besserwisser – kann den werdenden Vater aber auch ganz schön verunsichern. Denn: Diese ganzen Ratgeber gibt es ja schließlich nicht ohne Grund, oder?

Vater braucht Anleitung zum Wickeln

Ich verrate euch jetzt mal ein Geheimnis: Selbst viele Mütter haben keine Ahnung, was sie tun, vorallem nach der Geburt ihres ersten Kindes. Sie wurden nicht plötzlich mit Mutterstaub bestreut und sind allwissend. Ich hatte keine Ahnung, wie man richtig stillt – ich habe es durchs Ausprobieren gelernt. Auch wenn ich theoretisch Windeln im Schlaf wechseln konnte – ich hatte schließlich schon viel Erfahrung durch mein Patenkind und mein Leben als Au Pair gesammelt – bei seinem eigenen Kind ist es immer noch etwas anderes. Plötzlich zittern die Hände und man ist sich ganz unsicher. Wie herum gehörte doch gleich die Windel? Nervosität siegt. Nein, uns wurde das keinesfalls in die Wiege gelegt. Es ist einfach nur so – die Gesellschaft sagt uns: Liebe Mamas, ihr werdet das schon hin bekommen, macht einfach was euer Gefühl euch sagt. Und das machen wir dann auch.

Kissenschlacht zwischen Mutter und Tochter

Auch Mamas haben den Kindern sicherlich schon mal die Pampers falsch herum angezogen oder waren sich nicht sicher, wozu ein bestimmtes Teil benötigt wurde. 🤣 Ich gebe zu: Ich war eine Stillmama und weiß bis heute nicht, wie man eine Babyflasche richtig zubereitet. Der Unterschied zu den Männern: Wir probieren es einfach aus, das wird uns schließlich immer so gesagt. Und wir Frauen sind leider auch talentiert darin, unsere Männer zu verunsichern. Wir müsen ihnen weder „auf die Finger gucken“ ob sie etwas auch richtig machen, noch daneben stehen und kontrollieren, ob die Pampers richtig sitzt. Falls nicht, werden sie es nämlich schon merken und Babys sind robuster als wir denken – sie gehen nicht so schnell kaputt. Bei uns steht auch niemand daneben und schaut, ob wir das Baby richtig baden. Wie würdet ihr euch fühlen, wenn euer Mann neben euch stehen würde und „aufpassen“ würde, dass ihr das auch ja richtig mach? Wenn eure Männer natürlich um Hilfe fragen, weil ihr etwas bestimmtes vielleicht einfach schon öfter gemacht habt – ist das eine super Team-Einstellung. Nur denkt daran: Eure Männer können all die Dinge, die ihr tut, genauso gut. Und sie müssen sie ebenso lernen wie ihr es müsst. Na gut, Stillen ist vielleicht nicht möglich. Aber das zählt auch nicht 😉

Eltern wickeln gemeinsam Baby

Übrigens: Es ist auch für uns Frauen nicht so toll, dass von der Gesellschaft erwartet wird, dass wir das „halt alles können“. Ebenso wie diese Einstellung Männer verunsichern kann, kann sie für uns Frauen auch manchmal wirklich frustrierend sein, denn wir bekommen auch nicht alles und schon gar nicht sofort hin!

Hier ein – wenn auch lustig gemeintes – Beispiel:

Schaut euch mal diese zwei kleinen Videos an, und fällt euch etwas auf? Das erste Video ist ein tatsächliches Ereignis. Bei einem BBC Interview wurde der liebe Mann von seinen Kindern überrascht. Kann ja mal passieren.

Das zweite Video ist die Parodie zu dem Interview. Hier wird Frau direkt als Powerfrau hingestellt – sie kann schließlich alles gleichzeitig. Sie kümmert sich auch noch um die Kinder, bügelt und kocht – nebenbei mal eben. Gut, ich gebe zu, ich habe auch herzhaft gelacht. 😋 Aber das heißt  noch lange nicht, dass dieses Bild auch der Wahrheit entspricht.

Youtube Video Preview
Youtube Video Preview

Mama, du Powerfrau

Ich gebe zu, eine Mama zu sein, die die Arbeit und das Kind rockt, liebe ich. Mütter werden in der Gesellschaft neuerdings sowieso oftmals als Multitalent eingestuft. Vielen lieben Dank, das Lob nehme ich natürlich gerne entgegen. Aber was ist mit den Vätern? Auch sie rocken den Haushalt und die Arbeit! Wir können manchmal wirklich heuchlerisch sein; wir, die Frauen, aber auch die Gesellschaft. Während Frauen erstaunt angeschaut werden „Woooow wie machst du das, arbeiten und dich um das Kind kümmern?„, wird es bei den Vätern für selbstverständlich genommen.

Mutter macht Haushalt mit Tochter

Ja, es war einmal vor langer langer Zeit, da gingen die Väter arbeiten und die Mütter blieben zu Hause. Nach der Arbeit kümmerten sich die Väter nicht um die Kinder, sondern aßen, was die Frau ihnen gekocht hatte und saßen vor dem Fernseher. Wie viele Kinder sie tatsächlich hatten, war ihnen vielleicht sogar gar nicht so ganz bekannt, sie bekamen die Kinder ja gar nicht wirklich zu Gesicht. Doch das ist heutzutage – zum Glück – schon lange nicht mehr so. Mama und Papa kommen beide von der Arbeit, vielleicht nur zu unterschiedlichen Uhrzeiten. Die Zeit die Papa zu Hause hat, verbringt er nicht vor dem Fernseher, sondern auf den Fußboden bei den Kindern. Hier wird getobt, gemalt und gespielt. Wieso geben wir diesen Männern nur so wenig Anerkennung, die ebenfalls genauso wie die Mutter Arbeit und Kinder rocken?

Hier ist ein liebevoller Dank an alle Papas, die arbeiten, mit den Kindern spielen und den Haushalt rocken! Ihr seid echte Superhelden! ❤️

Der Mann, das Alphatier?

Früher war es oftmals so, dass Väter halt das Geld verdienten und sich so um die Familie kümmerten. In der Erziehung hatten sie wenig zu melden. Heute verdienen beide Elternteile das Geld – und auch wenn Mann nicht mehr im geldlichen Sinne „der Herr im Haus“ ist, nimmt er trotzdem den Platz eines gleichberechtigten Elternteiles ein.

Vater mit Tochter vor Laptop

Väter sind super toll um die Kinder zu bespaßen und mal mit ihnen zu spielen – aber in der Erziehung taugen sie nicht wirklich etwas, oder? So ist es zumindest immer dagestellt. Ja, hier gibt es eine Kette von Späßen – auf Kosten der Väter. Aber wenn es richtig Ernst wird und um wichtige Themen geht, greift Mama ein.

Müssen wir Frauen uns denn wirklich „schief anschauen“ lassen, wenn wir nur einen kleien Teil unserer Elternzeit nehmen wollen? Nein! Ebenso wenig wie Väter sich schief anschauen lassen müssen, wenn sie einen Großteil ihrer Elternzeit nehmen. Es gibt nämlich tatsächlich auch schon Elterngeld für Väter.

Warum Ablehnung so schlecht für unsere Kinder ist

Wir sollten wirklich dankbar für unsere Männer sein, die sich hinsetzten und mit den Kindern spielen – und sich mit in die Erziehung einbringen. Ablehnung kann nämlich einen großen Einfluss auf die Entwicklung unseres Kindes haben. Ablehnung kann sogar schon durch Mangel an Aufmerksamkeit zu tragen kommen. Was bedeutet das? Ablehnung kann unseren Kindern genauso weh tun, wie physischer Schmerz! Der Schmerz durch die Ablehnung kann im Gegensatz zu physischem Schmerz allerdings noch Jahre später zu spüren sein.

Vater ignoriert Tochter

Wenn wir den Studien glauben, kann die Ablehnung durch den Vater großen Einfluss darauf haben, ob wir später an Depressionen erkranken oder Drogenabhängig werden. Um den Schmerz der Ablehnung  nicht zu durchleben, streben Kinder nach Aufmerksamkeit und Anereknnung der Eltern. Da sie oftmals viel mehr Zeit mit der Mutter verbringen, streben sie vorallem auch nach der Aufmerksamkeit des Vaters. So hat der Vater einen viel größeren Einfluss auf den späteren Lebensverlauf als man sich eigentlich vorstellen kann.

Statistisch gesehen, verbringen Väter viel mehr Zeit mit ihren Söhnen, als mit ihren Töchtern. Warum das so ist, weiß man nicht. Vielleicht, weil in vielen Vätern noch der Gedanke festhängt aus ihrem Sohn einen „harten Mann“ machen zu müssen. – Und das können eben nur Männer. Was natürlich völliger Quatsch ist. Schon lange brauchen und wollen wir keine „harten Männer“ mehr. Es ist viel wichtiger den Kopf zu benutzen, lustig, einfühlsam und vieles mehr zu sein. Wir leben schließlich nicht mehr in der Steinzeit und müssen auch kein Mammut erlegen.

Vater bringt Sohn das rasieren bei

Diese Verhaltensweise von Vätern führt zum einen dazu, dass sie schon jetzt ihren Söhnen ein falsches Weltbild vermitteln, und zum anderen ihre Töchter vernachlässigen. Dabei sind sie für die Erziehung ihrer Töchter ebenso wichtig wie für die ihrer Söhne. Und setzten, natürlich unbewusst, ihre Töchter der schmerzvollen Ablehnung aus.

Jedem ist wohl der Vaterkomplex bekannt. Hier leben Frauenm die in der Kindheit fehlende Aufmerksamkeit ihrer Väter an vielen Liebschaften aus. Natürlich kommt zu diesem Verhalten noch viel mehr dazu und muss auch nicht durch ein falsches Verhalten des Vaters ausgelöst werden. Dennoch gibt es schließlich Gründe für gewisse Klischees.

Denkt immer daran: Seid der Mann, den ihr euch für eure Töchter wünscht. Behandelt eure Töchter und eure Frauen nur auf diese Weise. So lebt ihr euren Kindern eine wundervolle Beziehung vor – und erzieht gleichzeitig eure Söhne zu respektvollen kleinen Männern gegenüber Frauen. Tatsächlich orientieren sich Töchter oftmals bei der Partnerwahl an der Beziehung zu ihrem Vater. So wurde durch Statistiken bewiesen, dass viel mehr Jugendschwangerschaften festgestellt wurden, bei Mädchen, die ein schlechtes Verhältnis zu ihren Vätern hatten.

Ich arbeite sehr viel, bin ich deswegen ein schlechter Vater?

Die Frage kann man ziemlich schnell und kurz beantworten: Nein. Ebenso wenig, wie eine Mutter die arbeitet eine schlechter Mutter ist und Karriere und Kind anstrebt. In der Erziehung und in der Beziehung zu den Kindern ist es wie in vielen Lebenslagen: Hier zählt die Qualität und nicht die Quantität.

Ein Vater, der sehr viel tagsüber arbeitet oder vielleicht auf Grund seiner Arbeit sogar wochenlang nicht zu Hause ist, ist kein schlechterer Vater, als einer, der jeden Tag zu Hause ist. Hier kommt es einfach auf die Qualität der Zeit an. Man(n) kann auch in ziemlich kurzer Zeit sehr viel Einfluss auf das Kind haben.

Vater verabschiedet sich vor der Arbeit

Stellt euch nur zwei Situationen vor:

Ein Vater arbeitet jeden Tag von 6 Uhr morgens bis 14 Uhr mittags. Er ist also jeden Nachmittag genauso wie die Kinder zu Hause. Wenn er zu Hause ist schaut er meistens Fern oder trifft sich zum zocken mit seinen Kumpels. Ab und an spielt er mit den Kinden fangen.

Oder

Ein Vater ist wochenlang nicht zu Hause. Dann kommt er nach Hause und hat eine ganze Woche Freizeit. In der Zeit hilft er den Haushalt auf Fordermann zu bringen und holt jeden Mittag die Kinder von der Schule / aus dem Kindergarten ab. Während dem Mittagessen, welches seine Frau gekocht hat, unterhält er sich mit den Kinern. Er erfährt was in den letzten Wochen geschehen ist. An 3 Nachmittagen spielt er mit ihnen, bastelt und liest.

Welcher der beiden Väter erlebt und weiß wohl mehr von seinen Kindern? Wer übt mehr Ablehnung aus oder gibt den Kindern nicht die gewünschte Aufmerksamkeit? Ihr seht warscheinlich ziemlich schnell den Unterschied. Auch wenn der Vater im zweiten Beispiel wochenlang nicht da ist, hat er trotzdem einen großen Einfluss auf die Erziehung. Denn er setzt sich mit den Geschehnissen, Gefühlen und Wünschen der Kinder auseinander. Wenn er zu Hause ist, gibt er den Kindern die gewünschte Aufmerksamkeit.

Vater begrüßt seine Kinder

Ich möchte euch gerne ein Beispiel aus meinem Leben geben, damit ihr, liebe Väter, euch die Angelegenheit wirklich zu Herzen nehmt.

Ich bin so gut wie jeden Nachmittag alleine mit meiner Tochter. Mein Lebensgefährte hat leider Arbeitszeiten, die sich nicht mit meinen überschneiden und hat dadurch weniger Zeit mit der Kurzen und mir. Auch am Wochenende muss er ab und zu arbeiten. Letztens haben wir uns darüber unterhalten wie „wenig Einfluss“ er durch den Zeitmangel auf die kleine Maus hat. Als wir uns unterhielten, kam währenddessen Amilia ins Wohnzimmer, immitierte seine Redensart und wiederholte von ihm am Vormittag geäußerte Sätze. Da muss ich wohl nicht mehr zu sagen, oder?. Ich verbringe sehr viel Zeit mit ihr, und habe daher die Möglichkeit zu sehen, wie viel sie ihrem Papa nachmacht oder wie ähnlich sie ihm ist, Gewisse verhaltensweisen oder Mimiken übernimmt. Was, erschreckenderweise, unglaublich viel ist! Wenn ihr genau hinseht, könnt ihr das an euren Kindern auch entdecken. Auch wenn ihr auf Grund der Arbeit vielleicht weniger Zeit mit den Kinden verbringt. Übrigens; ist mein Lebensgefährte abends zu Hause, brauche ich gar nicht aufstehen um sie Abends ins Bett zu bringen. Das wird mir von der kleinen Maus strikt verboten denn sie kommt stolz zu mir und sagt „Papa bringt mich heute ins Bett, nicht du.“ Und nichts könnte mich glücklicher machen. Liebe Väter, ihr bekommt Anerkennung von euren Kindern in so vielen kleinen Dingen zurück.

Papa daher unentbehrlich?

Nein, weder Mama noch Papa sind unentbehrlich. Natürlich können Kindern die nur bei Mama oder nur bei Papa aufwachsen ebenso toll und gut erzogen werden und heranwachsen, wie in einer ganz klassischen Familie. Auch gleichgeschlechtliche Eltern machen hier keinen Unterschied.

Wir alle können das Rocken!

 

Ich hoffe, liebe Väter, ihr nehmt euch die Worte zu Herzen und seht in euch, was eure Frauen und Kinder in euch sehen – ihr werdet unglaublich gebraucht – und das nicht um Geld zu verdienen, sondern einfach nur als Mann und Papa. ❤️

 

Carina

Ich bin Carina und habe eine kleine Tochter namens Amilia. Amilia hat mein Leben, seit ihrer Geburt im März 2015, zum Positiven verändert. Ich bin eine Berufsmami und rocke somit Arbeit, Haushalt und Erziehung. Ich begleite euch gerne durch die aufregende Schwangerschaft und dem Leben mit Kind. Gerne gebe ich euch Shoppingtipps und verrate alle kleinen Haushalt-Tipps und Tricks.

Fuzzi

16.02.2019, 21:47

Für ein Kind ist es natürlich schöner wenn beide Elternteile sich kümmern 😉

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